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Die neun Subdistrikte (Bezirke, dschamoat) mit einer für 2002 angegebenen Gesamtbevölkerung von 202.600 heißen Kulkent, Navgilem, Chonabod (Khonabad), Lakkon, Tschilgasi (Chilgazi), Surch (Surkh), Tschorku, Woruch und Schahrak. Die Umayyaden mussten sich in der Folge aus dem Ferghanatal zurückziehen und die einheimischen Sogdier konnten 721 in Teilen ihres Gebietes wieder die Macht übernehmen. Der aus dem Ferghanatal stammende Begründer des Mogulreiches in Indien, Babur (1482–1530), bezeichnete in seinen Lebenserinnerungen (Baburnama) die Bewohner der Region Isfara als Persisch sprechende Sarts (gemeint Tadschiken). In den 1750er Jahren eroberten usbekische Herrscher der Ming im Kampf gegen die chinesische Qing-Dynastie das Ferghanatal.

Die Durchschnittstemperatur des im Sommer trockenen Kontinentalklimas beträgt im Januar −7 °C und im Juli 25 °C. Der lokale Machthaber Erdeni Bey (Irdana Bey) brachte Isfara in den Herrschaftsbereich des expandierenden Khanats Kokand, nachdem sich das Khanat von den zahlreichen inneren Unruhen und Kämpfen mit sämtlichen Nachbarn in den Jahrzehnten zuvor erholt hatte.

2010 wuchsen auf 6.683 Hektar Fläche Aprikosenbäume.

Diese erbringen einen Ertrag von fünf bis acht Tonnen pro Hektar.

Zur Provinz Ferghana innerhalb des Generalgouvernements Turkestan gehörten nun die Distrikte Andijon, Kokand, Margʻilon, Namangan, Osch, Chust und der Distrikt Chemion, der 1879 in Isfara umbenannt wurde.

Geographische, ethnische und sonstige bestehende Strukturen spielten bei der Neueinteilung kaum eine Rolle.

Weiter östlich in diesem Tal, das als schmaler, zu Tadschikistan gehörender Streifen zwischen beiden Nachbarländern liegt, folgen die Dörfer Kulkent und Tschilgasi (Chilgazi).

Isfara ist etwa 90 Kilometer von der Provinzhauptstadt Chudschand entfernt.

Im Isfara-Distrikt waren drei tadschikische Dörfer betroffen, deren Einwohner sich mit Dorfbewohnern im angrenzenden kirgisischen Batgen-Distrikt um den Besitz von Land und Wasser stritten.Die relativ gut bezahlte Arbeit lockte Migranten aus Russland und der Ukraine an.Ein bedeutender Arbeitgeber war auch das hydrometallurgische Kombinat, das nach seiner Schließung Anfang der 1990er Jahre den Betrieb im Frühjahr 2014 wieder hätte aufnehmen sollen.Der Grenzübergang nach Kirgisistan befindet sich wenige Kilometer östlich im kirgisischen Dorf Kyzyl-Bel an der Straße nach Batken.Im Tal des Isfara in südlicher Richtung führt eine Straße nach 20 Kilometern zum Dorf Tschorkuh (Chorku) und weiter zu der in Kirgisistan gelegenen tadschikischen Enklave Woruch (Vorukh). Jahrhundert blieben Gebäude und Grabsteine der Karachaniden erhalten, unter anderem eine 1041 datierte arabische Inschrift in Woruch.

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